Beitragsbild zu "Bin ich gescheitert?": Elsiabeth Veigl während einer Psychotherapie Sitzung mit einer Klientin in ihrer PRaxis auf der Schemmerlhöhe nahe Graz
20. Jänner

Bin ich gescheitert?

Der Beginn einer Psychotherapie bedeutet nicht, dass man "gescheitert" ist - im Gegenteil. Es zeigt, dass man Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernimmt.

Trotzdem fühlt sich dieser erste Schritt oft als der Schwerste an. Es braucht Mut und die Bereitschaft, sich selbst ernst zu nehmen. Und genau hier liegt der Schlüssel: Ihre Entscheidung, nicht länger allein durch die Herausforderungen zu navigiere eröffnet einen Prozess zu mehr Bewusstsein und damit auch zur Veränderung. Rogers nennt es ein Paradoxon, dass Veränderung dann möglich wird, wenn wir uns Selbst im Hier und Jetzt akzeptieren.

Mut zur Veränderung…

Vielleicht ist es eine neue Erfahrung, die Verletzlichkeit zuzulassen und offen über das zu sprechen, was einen bewegt. Es ist ein Weg, der oft zu mehr Klarheit, innerer Stärke und Lebensfreude führt. Die Entscheidung, diesen Weg zu gehen, kann der Beginn einer tiefgreifenden Veränderung sein – hin zu einem Leben, das sich authentischer anfühlt.

Die Entscheidung, sich selbst (wieder) in den Mittelpunkt seines Lebens zu rücken, kann neue Perspektiven eröffnen, die uns mehr mit uns Selbst in Verbindung bringen. Manchmal ist es somit der mutigste Weg, sich zu erlauben, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Durch langjähriger Erfahrung kenne ich die Sorgen und Bedenken, die diesen ersten Schritt, in der Suche des Gesprächs mit einem Experten / einer Expertin dann immer weiter verschieben oder verhindern.
Ich möchte diese Bedenken ernst nehmen und Sie in diesem mutigen Schritt begleiten und unterstützen.

Lassen Sie uns reden
Elisabeth Veigl Psychotherapeutin Vasoldsberg Schemmerlhöhe Portrait mit fragendem Ausdruck

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